Fa la la la la, la la la la

Shownotes

Ein Mann hängt betrunken im Tannenbaum, der Anästhesist bekommt als Weihnachtsschmuck ein blaues Auge - und Silvester steckt eine Rakete in der Wange. Autsch…

In diesem Weihnachtsspecial berichten die Mediziner und Medizinerinnen der „NotAufnahme“ aus Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Potsdam, Sachsen, Schleswig-Holstein und aus Österreich und der Schweiz von ihren Festtags-Patienten und Patientinnen.

Frohe Weihnachten und einen schönen Start ins neue Jahr wünscht euch das Podever-Team!

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Transkript anzeigen

00:00:00: Notaufnahme,

00:00:01: das Weihnachts-Special, die lustigsten

00:00:03: Patientengeschichten.

00:00:17: Ich habe mein Kakao mit Schuss in der Hand.

00:00:21: Ja, ich mein einen anderen Schuss.

00:00:24: Unterzumampfig selbstgemachten Stollen.

00:00:27: Natürlich nur mit den sehr guten getrockneten Aprikosen und Marzipan.

00:00:33: Frohes Fest euch.

00:00:34: Schön, dass ihr das achte Notaufnahme Weihnachts-Special hört.

00:00:38: Ich bin Ralf Potsus und in diesem Podcast erzählen Mitarbeiter aus Krankenhäusern, Arztpraxen oder Kliniken ihre lustigen Geschichten, die sie mit den Menschen erleben, die sie behandeln.

00:00:49: Gerade bei den Feiertagen, da ist da ja ordentlich was los.

00:00:53: Während wir uns den Festtagsbraten reindrücken, sind in Kliniken und Krankenhäusern alle Wartezimmer voll.

00:00:59: Ja und die Notarztwagen, die fahren auch ganz schön viel durch die Gegend.

00:01:04: Und das ist gut für diesen Podcast, denn dann gibt es viele weihnachtliche Geschichten zu erzählen.

00:01:10: Und Silvester gehört ja auch dazu.

00:01:12: Jetzt zum Start.

00:01:13: mal, vielleicht kann DKI ein kurzes Weihnachtsgedicht erstellen, hm?

00:01:19: Was kann ich für dich tun, Schnucki Putz?

00:01:22: Ah, wenn ich DKI öffentlich nutze, dann sollte ich vorher vielleicht eine andere KI Ansprechform wählen.

00:01:29: So, Notiz an mich.

00:01:31: Ähm, ja,

00:01:32: K.I.,

00:01:33: mach mir bitte ein kurzes weihnachtliches Gedicht mit den medizinischen Fachrichtungen, die in dieser Folge dran kommen.

00:01:40: Ja, da gibt's weihnachtlich lustige neue Geschichten und das mit vielen Gästen aus diesem Jahr, die nochmal vorbeischauen.

00:01:47: Sehr gerne.

00:01:48: Kannst du eigentlich auch eine andere Stimme machen?

00:01:51: Selbstverständlicher Potsus, gerne.

00:01:55: Nee, nee, nee, bitte wieder die andere Stimme.

00:01:57: Alles klar, alle Mann.

00:01:59: Hier kommt das Weihnachtsgedicht für Notaufnahme.

00:02:02: Acht Zeilen durchgereimt, podcasthauglich und mit einem Augenzwinkern.

00:02:07: Ich bin gespannt.

00:02:08: Wenn das Blaulicht glitzert wie Lammetta im Schnee, löscht die Feuerwehr kotzer im Tannbaum oje.

00:02:14: Der Krankenpfleger gibt sich nie mit Glühwein die Kante, stattdessen holt er eine Danke-Danke-Tante.

00:02:21: Und bei der Radiologie hören die Geräte auf zur Rattern, denn ein Patient möchte jetzt kräftig knattern.

00:02:28: Das ist tatsächlich einigermaßen gut zusammengefasst.

00:02:32: Danke, Kai.

00:02:33: Gerne, Schnuckiputz.

00:02:35: Ja, so, bitte... Im Nicht-Öffentlich.

00:02:39: Also, wir reden heute über einen Mann, der im Tannenbaum feststeckt, dann gibt's eine Frau, die sich nur noch bedanken kann.

00:02:47: und Sex in der Radiologie.

00:02:50: Gleich geht's los.

00:02:51: In diesem Jahr kam die Notaufnahmegäste aus Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Potsdam, Sachsen und Schleswig-Holstein.

00:03:01: Es gab auch Gäste aus Österreich und der Schweiz.

00:03:04: Mein Dank geht ins Allgäu, nach Augsburg, Bad Ragaz, Bielefeld, Bochum, Brandenburg, Frankfurt, Essen, Hamburg, Hannover, Ingolstadt, Leipzig, Leverkusen, Mannheim, Marburg, München, Speyer und Sandbeter Ordning.

00:03:14: Dieser Podcast findet in vielen Städten statt, finde ich immer wieder klasse.

00:03:18: Wenn ihr jetzt sagt, Moment mal, eher lang habe ich schon lange nicht mehr gehört oder Kassel, dann meldet euch, wenn ihr dort im medizinischen Bereich arbeitet oder vielleicht habt ihr auch als Patient oder Patientin in Flensburg, Gotha oder Saarbrücken was Lustiges erlebt, dann meldet euch und macht in diesem Podcast mit.

00:03:35: Schickt einfach eine Mail an notaufnahme.atpodever.de und dann hören wir uns vielleicht schon im nächsten Jahr.

00:03:42: Und da möchte ich jetzt endlich mal die Pathologie hören und mal so Rettungsbootgeschichten.

00:03:48: Auch interessant.

00:03:49: Auch einen Bestatter oder eine Bestatterin möchte ich mal haben.

00:03:52: Ja, wenn's rum ist ums Eck, dann passieren bestimmt auch lustige Dinge so unter der Erde mit den Sergen.

00:04:00: Und ein Bestatter kann doch immer sagen, er hat sehr viele Leute unter sich.

00:04:05: Dann möchte ich Gefängnisärzte, medizinischen Bereitschaftsdienst am Flughafen, diese ganzen... Touris nach Malle und so weiter, da muss es doch Geschichten geben.

00:04:13: Und natürlich warte ich auch weiter auf Augenärzte.

00:04:17: Meldet euch bei Notaufnahme, dann hören wir uns bald.

00:04:21: Ich freue mich nun auf meine Gäste mit neuen Geschichten bei diesem Notaufnahme Weihnachts-Special.

00:04:27: Bei mir ist meine Lieblingsfeuerwehrfrau Yasmin Wollz aus Bochum.

00:04:32: Hi, grüß dich.

00:04:32: Halli, hallo mein Lieberals.

00:04:34: Wie feiert ihr denn Weihnachten auf der Wache mitten auf Schicht?

00:04:38: Hat der ja auch eure vierundzwanzig Stundenschichten?

00:04:39: und dann Weihnachten ja auch schon fast wieder rum.

00:04:42: Ja, das stimmt.

00:04:43: Weihnachten ist immer ganz besonders.

00:04:44: Auch die Feiertage, die damit zusammenhängen, wir wechseln ja immer so die Schichten mal Weihnachten mal erster, zweiter, je nachdem, wie es gerade zählt.

00:04:50: einfach, ja.

00:04:51: Was bei uns Tradition ist, alle Kollegen, die frisch auf die Abteilung kommen, jetzt nicht die, die gewechselt haben so an sich, sondern die halt frisch aus dem Lehrgang kommen oder ganz frisch zur Feuerwehr buchen kommen sind, die müssen einen Weihnachtsstück aufführen.

00:05:03: Das kann ganz, ganz unterschiedlich aussehen.

00:05:05: Das kann sich im Weihnachten handeln.

00:05:07: Es gab auch schon Leute, die haben ein Lied selbst geschrieben, haben sich ein Kostüm angezogen und vorne einfach das selbstgedichtete Lieb, das zur Feuerwehrbuche passt, einfach gesungen.

00:05:15: Ja, wer Buchen kennt, er weiß, wir haben das Starlight Express und es gab wohl auch eine Aufführung.

00:05:19: Da sind die Leute in Weihnachtskostüm und haben Starlight Express komplett nachgespielt.

00:05:25: Mit

00:05:25: Rollschuhen.

00:05:26: Mit Rollschuhen, durch die Wache.

00:05:28: Also da werden die ganz kuriosesten Dinge wirklich nachgespielt.

00:05:32: Das ist immer ein totales Highlight.

00:05:34: Und da hab ich dann Bilder von dir gesehen mit verkleideten Engelchen.

00:05:37: Was war das?

00:05:38: Genau, das war aber nicht ich.

00:05:40: Das war ein Kollege, die haben halt auch Weihnachtssticken nachgespielt.

00:05:42: Und einer war halt als Engelchen verkleidet und hatte halt Flügelchen an.

00:05:46: Aber sonst auch nicht so viel aus der New Pampers.

00:05:49: Man macht sich schon mal zum Larry bei so einer Geschichte.

00:05:52: Das muss und das gehört dazu.

00:05:53: Da muss jeder einmal durch.

00:05:55: Das ist Tradition und das wird auch immer weiter vortun fühlt.

00:05:58: Wollt ihr dem Typen dann auch gesagt, du musst als Engelchen halb nackt auf der Bühne stehen und dann singen?

00:06:03: Was die Leute machen müssen, dass sie eine Szene überlassen.

00:06:06: Das müsste ich selber überlegen.

00:06:07: Meistens haben die ein halbes Jahr oder dreiviertel Jahr Zeit dazu.

00:06:09: Und ob sie sich jetzt als Engelchen halb nackt verkleiden oder ob sie mit Rollerblades was nachspielen, ob sie was singen, das ist ganz eine Szene überlassen.

00:06:16: Da gibt es keine Vorgabe.

00:06:17: Und jetzt kommen wir zu den Einsätzen, die es dann natürlich auch Weihnachten, Silvester vor Weihnachtszeit so gibt.

00:06:23: Was hast du da erlebt?

00:06:25: Ja, ein Einsatz, den wir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben würden, ist jetzt nicht Feuerwehrmäßig, sondern eher Rettungsdienst, aber alarmiert worden zu einem sehr schlechter allgemeinen Zustand.

00:06:34: Wir kamen in der Wohnung an und da hangt der Typstärk-Hagel voll insam an den Tannenbaum, von oben ist unten den Tannenbaum und sie ist selbst voll gekotzt.

00:06:41: Also, das war

00:06:42: so ekelebbelt

00:06:43: so zähig.

00:06:45: Ja,

00:06:46: der war so einsam, hat seinen Tannenbaum einfach um Abende voll gereiert.

00:06:48: Der war alleine der Arme, oder wie?

00:06:50: Er war alleine.

00:06:50: Ach so.

00:06:52: Aber wie groß war der Tannenbaum?

00:06:53: Oh, keine

00:06:54: Ahnung.

00:06:54: Also zwei Meter oder so.

00:06:55: Doch, doch,

00:06:57: doch.

00:06:57: Der Hang da einfach so, wie man sich das so vorstellt, so einfach den Tannenbaum halb umarmt, mit dem Kopf in den Nadel drin und voller Kotze vorne oben bis unten, Weltklasse.

00:07:05: Und wie hat man dann die Feuerwehr verständigt?

00:07:07: Ja, das war ein Rettungsschälen.

00:07:08: Wir haben Kollegen dann den halt gesehen und haben gesagt, ja gut, ich weiß nicht, wer die Wette machen soll.

00:07:11: Der ist jetzt nicht mehr so ansprechbar.

00:07:13: Ja, gut, dann haben wir den halt mit ins Krankenhaus gebracht.

00:07:15: Die Luft ist ja dann da.

00:07:16: Sein Rausch

00:07:17: würde

00:07:17: los ausnüchtern.

00:07:22: Das Thema Reihen zu Weihnachten, das ist ja auch ein ständiger Begleiter, wenn man dann auch zu viel Braten gegessen hat oder so, das kommt wohl öfter vor.

00:07:29: Aber den eigenen Tannenbaum voll sudeln, das kommt nicht so oft vor wahrscheinlich.

00:07:35: Ich habe es bis jetzt noch nicht gesehen außer dieses eine Mal, aber das war wirklich ein gutes Bild zum Schießen.

00:07:39: Wie viele Tannenbäume musstest du denn schon löschen als Feuerwehrfrau?

00:07:43: Allerdings ist noch kein, also wir hatten manchmal so Tannengesteck auf dem Tisch, weil eine Kerze drin steckt und das hat dann Feuer gefangen, das passiert schon mal.

00:07:51: Aber so einen ganzen Tannenbaum bin ich bis jetzt drum herumgekommen.

00:07:54: Werden halt auch immer weniger echte Kerzen vernünftigerweise benutzt.

00:07:58: Ja, wir sagen immer als Tipp, nehmt keine echten Kerzen, es gibt so schöne Ersatz und es hält länger, bitte macht es einfach nicht, ihr erspart uns die Arbeit und euch auch selber, denn wer möchte schon zu Weihnachten plötzlich heimlos sein, ne?

00:08:10: Was ist noch so passiert?

00:08:12: Vielleicht Weihnachten nicht mehr so viel, aber Sylvester ist immer ganz spannende Geschichten.

00:08:16: Also abgesehen von diesen typischen kleinen Brennen bei Raketen, wo drinnen steckt oder sonst was, muss man sagen, als Rettungsdienster, ich fahre Sylvester immer gerne freiwillig auf dem Rettungswagen, weil da die kurioses Dinge passieren.

00:08:27: Weil du halt nicht mal so christen bist.

00:08:29: Nein, das nicht, aber man hat halt immer so das Standardzeug, was man über das ganze Jahr aber so fährt und Sylvester ist halt irgendwie was anderes.

00:08:36: und ja.

00:08:36: Ich hab das schon einige Male gemacht und bin damals von der Brie.

00:08:39: Wir

00:08:39: fässe auch so mit dem großen Löschfahrzeug, so im Schritttempo durch die Stadt, macht die Scheibe runter, hält Bogen raus und dann sagst du so so einem halbstarken Jugendlichen, der irgendwelche billigen China-Böller im Arm hat.

00:08:51: Junge, wir sehen uns nachher wieder, garantiert.

00:08:54: Das wäre sehr, sehr gut.

00:08:55: Ich löscht dich.

00:08:57: Ja, ich glaub, da kannst du ja eher was einsammeln.

00:08:59: Er hat halt was löschen müssen.

00:09:01: Und das auch allerdings mir auch passiert im Rettungsdienst.

00:09:05: Bin nicht gefahren, ist jetzt auch schon ein paar Jährchen her und Sylvester natürlich auch gefahren und da haben wir einen im Krankenhaus abgeliefert, der hat sich den Finger einfach weggespringen, weil er zu doof war, einen Böller loszulassen.

00:09:15: Ja gut, da habe ich auch relativ viele Mitleide, also klar, der wird natürlich adäquat behandelt und da gehen wir normal mit ihm um.

00:09:20: Aber nachher denkt man sich schon so, du, ich voll Otto, wann ist man mit Böller loslassen, so werdet ihn schon anzündet oder so.

00:09:26: Allerdings sieht man da auch andere krasse Sachen, wir haben einen Typen direkt bei uns gesehen, der hat einfach eine Rakete in der Wange stecken.

00:09:31: In der Wange noch?

00:09:32: In der

00:09:32: Wange!

00:09:33: Da muss man einfach sagen, so klar, das ist halt richtig übel und das tut mir sehr für die Menschen leider, aber das ist halt eine Schicht, wo du halt einfach mal ganz andere Sachen erlebt hast, als das restliche Jahr.

00:09:42: Also es kann ja auch sein, dass jemand anderes ihm dieses Ding da reingeschossen hat.

00:09:46: Und wie weit steckt dir das da drinne?

00:09:47: Ungefähr

00:09:48: kann man das so sagen, also die ist nicht aufgegangen, also die ist voller Wucht reingedonnert.

00:09:51: Ich weiß nicht, wie man das schafft, ehrlich nicht, ne?

00:09:53: Aber die hat sich nicht entzündet komplett, also der Doch ist sich komplett durchgebrannt.

00:09:57: Es war auch sein seines Großes Glück, deswegen... konnte man die danach auch gut entfernen, also zumindest ohne Gefahr auch entfernen.

00:10:02: Aber ja, das abgesprägte Finger, das ist jetzt nicht selten solche Verletzungen einfach.

00:10:07: Das sagt jede Notaufnahme jedes Jahr, lasst es lieber sein oder holt euch nicht den billigen Scheiß.

00:10:13: Und ja, da kann man ja von Glück sagen, dass das Ding nicht explodiert ist in seiner Birne.

00:10:17: Hat man dann auch Angst, der Typ ist jetzt so eine tickende Zeitbombe, wenn wir den jetzt helfen, nachher geht da noch was hoch.

00:10:22: Ja,

00:10:22: eher weniger, weil wenn der doch nicht kommt, der durchgezündet ist und da schon nichts passiert ist, dann wird dann auch nichts mehr passieren.

00:10:28: Also habe ich mir eher wenig Gedanken drum gemacht.

00:10:31: Was hat er denn so gesagt?

00:10:32: Kann man denn überhaupt noch reden mit so einer Rakete im Gesicht?

00:10:34: Ja,

00:10:34: denn der hat nicht mehr so viel geredet.

00:10:37: Der hat eher etwa ein kleines Nickerchen gehalten.

00:10:41: Dann wünsche ich dir eine schöne Feiertagsschicht, dass nicht so viel passiert und alle anderen, die mal auf ihren zwei Meter oder höheren Weihnachtsbaum klettern wollen, ja, aber dann bitte nicht runterreiern.

00:10:56: Die Feuerwehr Jasmin.

00:10:58: Sehr schön.

00:10:59: Hört noch mehr mit ihr in der Notaufnahmefolge, ist der Tag ruhig, ist die Nachtscheiße bruchum.

00:11:05: Laut der Spotify-Jahresauswertung ist das die meist gehörte Folge des Jahres.

00:11:09: Und bei der Gesamtauswertung sämtlicher Podcast-Apps ist dann ganz interessant, dass die meisten Menschen in Deutschland zuhören.

00:11:16: Klar.

00:11:17: Und dann kommt die Schweiz, Österreich, Luxemburg und neu auf Platz fünf, nicht mehr die USA, die waren das bisher immer, jetzt Indien, das finde ich aber voll interessant, das sind einige tausend Menschen, die diesen Podcast regelmäßig streamen in Indien.

00:11:33: Meldet euch gerne mal so.

00:11:35: Krankenhausgeschichten aus Indien, sehr gerne her damit.

00:11:39: Äh,

00:11:39: K.I.,

00:11:40: kannst du nicht auch einfach mal die Notaufnahmenfolgen auf Hindi machen, so in der Sprache übersetzen?

00:11:50: Ah, was heißt das?

00:11:53: Schade.

00:11:56: Bei mir ist jetzt Carsten Zipfel aus Hemsbach in der Nähe von Mannheim.

00:12:00: Hallo.

00:12:01: Hallo, Ralsch.

00:12:02: Du warst Gesundheits- und Krankenpfleger und jetzt machst du genau was.

00:12:08: Jetzt bin ich Medizinprodukteberater für Airway Management und Atemtherapie.

00:12:12: Das heißt, du verkaufst auf viele Geräte, die mit Lufttesten und Atmungstests und so zu tun haben.

00:12:18: Genau.

00:12:18: Und auch zum Beispiel zur Intubation.

00:12:20: Und du warst in diesem Jahr schon bei Notaufnahme dabei.

00:12:22: Wir erinnern uns an den Mann mit dem Stuhlbein im Gesäß und an die kotkugelschnippende Patientin.

00:12:30: Und natürlich der Scheich mit The Real Golden Shower.

00:12:35: Genau.

00:12:35: Ich

00:12:36: würde das jedenfalls noch mal rein.

00:12:37: Jetzt bist du aber da, weil du auch was Weihnachtliches erlebt hast.

00:12:40: Wir hatten eine schöne Geschichte zur Weihnachtszeit.

00:12:43: Und zwar hatten wir eine ältere Dame.

00:12:45: Auch wieder Dement und wir hatten festgestellt jedes mal, wenn sie Bewegung feststellt im Patientenzimmer, fing sie an.

00:12:52: Gebetsmühlenartig immer zu sagen, danke, danke, danke, danke, danke, danke.

00:12:56: Das ging so fortlaufend, solang sie Bewegung erkannt hat.

00:13:01: Also immer, wenn jemand bei ihr war, in Dauerrotation.

00:13:04: In Dauerrotation, genau.

00:13:06: Und lustigerweise war auf dieser Station das Schwesternzimmer hinter... dem Vorderen, also quasi dieser Aufenthaltsraum war hinten und vorne war das Schwesternzimmer.

00:13:15: Und da es auf der Station eher ruhiger war, hat man sich auch gerne mal hinten aufgehalten und man hat aber nie mitbekommen, wenn vorne jemand war.

00:13:23: Und da es jetzt zur Weihnachtszeit war, hatten wir halt oft Patienten oder auch Angehörige, die vorbeikamen, mal einen Kuchen gebracht haben, mal Plätzchen gebracht haben, was mal ebenso zur Weihnachtszeit mitbring man Stollen.

00:13:33: Und wir haben das manchmal nie mitbekommen und auch dieses Klopfen teilweise nicht.

00:13:37: und die Leute Im Krankenhaus sind wir immer sehr vorsichtig und wollen dann auch niemanden stören, weil sie immer denken, dann die Bepflegekräfte sind schnell angenerft.

00:13:45: Denkt man das vielleicht, weil ihr immer so schnell angenerft seid.

00:13:49: Ich glaube es jetzt weniger.

00:13:50: Manchmal ist man halt im Stress und dann vergisst man auch mal so ein bisschen die guten Manieren.

00:13:54: Aber in der Regel sind wir ja da eben für Angehörige, für Patienten.

00:13:58: Und es war halt nicht schön, dass wir es nie mitbekommen haben.

00:14:01: Und dann kam eine Kollegin von mir auf die glorreiche Idee hier, die Frau sowieso aus Zimmer sowieso.

00:14:06: Die sagt doch immer dann, wenn sie jemanden sieht.

00:14:09: Die könnten wir doch auch zu uns ins Stationszimmer.

00:14:11: Dann sieht sie auch mal was anderes als die Wand oder muss nicht da und aus dem Fenster gucken auf den selben Spot.

00:14:16: Sondern kriegt auch mal was mit, was auch Station abläuft.

00:14:19: Und dann hat sie die tatsächlich in so einem, das war kein Rollstuhl, sondern zum Aufsetzen quasi.

00:14:25: Und hat sie dann bei uns ins Zimmer gerollt damit und hingestellt.

00:14:29: Und wir haben uns auch mit ihr unterhalten.

00:14:32: Aber es war halt wirklich so, jedes Mal, wenn jemand was gebracht hat.

00:14:35: Für Weihnachten hat sie sich eigentlich schon bedankt.

00:14:39: Weil sie fing dann direkt an.

00:14:40: Danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke.

00:14:43: Und wir saßen hinten im Zimmer und haben gehört, oh, das Danke geht wieder los.

00:14:46: Da steht jemand.

00:14:48: Der Bewegungsmelder, der eine bändige Bewegungsmelder meldet sich.

00:14:51: Genau.

00:14:53: Da brauchst du keine Ringlingel.

00:14:56: Also ich hab sie quasi ein bisschen ausgestellt.

00:14:58: Also vom Grüß Otto zu Grüß Utilie.

00:15:01: Ja,

00:15:01: so ungefähr.

00:15:03: Danke, danke, danke.

00:15:04: Ich hab es ja schon voll als oberworben tatsächlich.

00:15:06: Aber das hab ich den ganzen Tag ja gehört, weil da laufen ja ständig Leute hin und her.

00:15:09: Sie stand halt bei uns im Zimmer und sie hat es halt nur wahrgenommen, wenn es halt direkt jemand da war, zum Beispiel an der Tür.

00:15:15: Aber sie fand es halt auch ganz interessant, weil wir haben es gesehen an den Kopfbewegungen jedes Mal, wenn jemand vorbeigelaufen ist außerhalb vom Stationszimmer.

00:15:21: Sie hat das halt alles beobachtet.

00:15:23: Und ich glaube, ihr hatt es auch gut getan, weil also... Sie war auch, hat immer gestrahlt, wenn wir sie morgens schon aus dem Zimmer geholt haben dafür.

00:15:29: Ja,

00:15:30: mit Menschen zusammen sein, das ist ja klasse.

00:15:33: Ja, dafür sind wir ja auch gemacht.

00:15:34: Also, wir sind halt soziale Tiere.

00:15:36: Hat sie noch was anderes gesagt, oder hat sie immer nur Danke, Danke, Danke, Danke, Danke gesagt?

00:15:40: Nee, sie hat

00:15:40: tatsächlich immer nur Danke, Danke, Danke gesagt und auch mal den Kopf genickt und auch mal gestrahlt.

00:15:44: Also, man konnte schon an ihr ablesen, wenn es ihr gut ging.

00:15:47: Mit den Worten hat es es nicht ausgedrückt, aber wie der Körper sprach.

00:15:51: Mit Unterwasser und so ein Danke.

00:15:52: Danke.

00:15:54: Vielleicht hat sie ja auch einen extremen Nachholbedarf im Dank sagen, weil sie es jahrzehntelang irgendwie nicht gemacht hat.

00:16:02: und das holt sie jetzt alles so auf dem letzten Meter nochmal nach.

00:16:05: Ja, noch mal so ein paar Karma-Punkte ausgleichen.

00:16:08: Und vielleicht ist die Liste echt noch lang.

00:16:11: Auf jeden Fall, Carsten, schön, dass du da warst.

00:16:13: Ich sage, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, danke, frohe Weihnachten.

00:16:19: Dankeschön, Ralf.

00:16:22: Ich hab euch in der Jubifolge das hundertfünfzigste Mal Notaufnahme fröhlich aufgefordert, mir die verrücktesten Ärztennamen zu schicken.

00:16:29: Wir hatten in der Folge schon so ein paar, zum Beispiel den urologen Dr.

00:16:33: Schiffer oder den pathologen Dr.

00:16:36: von Hinüber.

00:16:38: Und die Chirurgin Dr.

00:16:39: Frankenstein, die war auch dabei.

00:16:41: Snibbelt eben gerne mal dies und das ab.

00:16:43: Ja, da gab's noch mehr.

00:16:45: Hört da gerne noch mal rein in die Folge.

00:16:47: Und ihr habt euch auch zahlreich gemeldet und habt mir E-Mails geschickt an notaufnameatpodever.de und ihr habt mir auch Namen auf Instagram geschickt von vielen lustigen Ärzten.

00:16:59: Und dann habt ihr sie auch in Podcast-Apps gepostet.

00:17:02: Da gab es zum Beispiel echt einige bei Spotify.

00:17:05: Sonja Dolle schreibt, es gibt einen Prokdologen Dr.

00:17:09: Popowitsch.

00:17:11: Nein!

00:17:12: Doch!

00:17:13: Und der hat eine Praxis für Koloproktologie auf den Kolonaden in Hamburg.

00:17:20: Ja, er wurde dafür geboren, garantiert.

00:17:23: Also Dr.

00:17:23: Popo, gerne mal melden.

00:17:25: Christine schreibt, es gibt die Kinderärztin Dr.

00:17:28: Schreck.

00:17:30: Ich mag sie.

00:17:31: Emma kennt einen urologen Dr.

00:17:34: Eichel, auch nicht schlecht.

00:17:36: Wenn der jetzt noch seine Praxis in roten Haken hat, aber steht er leider nicht.

00:17:41: Petra Harpen, die kennt gleich ein paar lustige Ärzte namen, einen Orthopäden-Dr.

00:17:45: Kufus, eine Chirurgin Dr.

00:17:48: Metzger.

00:17:49: Und jetzt kommen wir zu den Gynäkologen.

00:17:51: Da kennt Petra noch Dr.

00:17:53: Loch.

00:17:54: Und Dr.

00:17:55: Jules postet, mein Gynäkologer heißt Professor Pfisterer.

00:18:01: Ich liebe ihn.

00:18:02: Und René hat tatsächlich die hellgeschneidische Praxis Dr.

00:18:06: Hasenbein gesehen.

00:18:08: Wahnsinn, gibt's tatsächlich.

00:18:10: Kathi schreibt, bei uns in der Region gab's mal einen Chirugen namens Dr.

00:18:14: Grausam.

00:18:15: und im Urlaub an der Ostsee hab ich mal ein Schild gesehen von einer Zahnärztin Dr.

00:18:19: Quallen.

00:18:21: An der Ostsee würde auch passend Dr.

00:18:23: Quallen.

00:18:24: Vielleicht gibt's die ja auch.

00:18:25: Schickt mir gerne weitere Namen und postet sie auf Spotify.

00:18:29: Ich habe auch ein paar lustige Ärztin namen gesehen, passend zu Weihnachten, die Nikolauspflege.

00:18:34: Ja, auch so Nikolaus geht irgendwann bestimmt ins Altersheim, werden nicht jünger, immer dieses Geschenkesack tragen, da macht der Rücken nicht mehr mit.

00:18:44: Ich sag euch das.

00:18:45: Ich habe auch das Schild gesehen, Zahnärzt Dr.

00:18:48: Markus Wurst.

00:18:50: Und diese Schild, das habe ich sofort fotografiert und poste es auch für euch, Zahnärztin Dr.

00:18:56: Ingrid Au.

00:18:59: Bei mir sind jetzt Anne Dollenberg aus Hannover und Ramona Piru aus Sandpeter Ording.

00:19:05: Moin.

00:19:06: Moin, von der Küste.

00:19:08: Moin.

00:19:09: Wobei, in von der Küste, da heißt es ja eher so Moin und so, das ist Schleswig-Holstein und Niedersachsen bei dir dann, Anne, in Hannover.

00:19:18: Das ist ja mir so Moin.

00:19:20: Genau, kurz und knapp, wir haben keine Zeit.

00:19:22: Also wir moinen auf jeden Fall.

00:19:24: Und schön, dass ihr jetzt auch in dieser Weihnachtsfolge bei mir seid.

00:19:26: Wir haben ja schon zwei Folgen mit euch gehabt bei Notaufnahme.

00:19:30: Vor allem die, die regelmäßig Notaufnahme hören, die werden sich daran erinnern.

00:19:33: Ihr seid Kinderkranken-Schwestern, ihr kümmert euch um neugeborene Säuglinge, Babys, kleine Kinder und Kinder in der Kinderintensivstation oder auch in der ambulanten Pflege für Kinder, also auch außer Haus bei den Eltern.

00:19:46: Vor allem kritisch kranke Kinder habt ihr immer um euch rum.

00:19:50: Ja, das ist richtig.

00:19:51: Und natürlich kennen wir noch Zivildienstleistende.

00:19:55: Lange, lange ist es her.

00:19:56: Aber Ramona, so als sind wir beide trotzdem nicht, ne?

00:19:59: Nee,

00:20:01: ich kenn die Zivis noch, ja.

00:20:04: Was war los, Silvester mit den Zivis?

00:20:07: Ja, wir hatten mal ein Zivilaufstation, das war ein ganz besonderer Mensch, sag ich jetzt mal, um es charmant auszudrücken, der, als er dann bei uns anfing, etwas irritiert war, dass man tatsächlich auch Feiertage arbeiten muss.

00:20:19: Also das wäre ihm ja völlig neu und das könnte er ja gar nicht verstehen.

00:20:24: Nun, denn nun hatte er Silvesterdienst, das war auch noch okay und dann kam, hatte er Neujahr, Frühdienst.

00:20:31: So.

00:20:32: Und dann hat er gefeiert, ist ja auch legitim, das dauft er ja auch.

00:20:37: Nun hatte er aber wohl ein wenig zu tief ins Glas geguckt, um es mal Schamann zu umschreiben, kam also recht angeheitert zum Frühdienst mit seiner Gitarre, hat sich dann bei einem Kind ins Zimmer gesetzt und hat mit ihm gesungen und hat Gitarre gespielt.

00:20:54: Und also er konnte den Dienst tatsächlich nicht zu Ende machen.

00:20:58: Die Resonanz davon war, dass er dann ab dem zweiten Januar in der Bettenzentrale sein Dienst tun durfte.

00:21:05: Bettenzentrale ist für, wir gucken, dass die Kopfkissen richtig von A nach B geschoben werden.

00:21:10: Früher gab es noch, ich weiß es nicht, in manchen Häusern gibt es das jetzt noch.

00:21:14: Früher gab es noch die sogenannte Bettenzentrale.

00:21:17: Das war ganz nett, weil wenn wir ein schmutziges Bett hatten, dann wurde angerufen, wir haben hier ein schmutziges Bett, dann wurde das abgeholt, wurde wieder frisch gemacht.

00:21:25: wurde desinfiziert und neu bezogen und wenn wir dann eben Betten brauchten, dann riefen wir in der Bettenzentrale an.

00:21:30: Wir brauchen ein Krabbeler-Bett, wir brauchen ein Jugendliches-Bett oder eben ein Erwachsenen-Bett und dann wurde uns das aufs Station gebracht.

00:21:36: Das war die Bettenzentrale.

00:21:37: Er durfte also nicht mehr mit den kleinen Kindern arbeiten, aber was hat er denn gesungen mit der Gitarre?

00:21:42: Vielleicht war das sogar ein lustiges, fröhliches Lied?

00:21:44: Nee,

00:21:44: er hatte irgendwas Englisches gehabt und hat da so vor sich hingetrallert.

00:21:47: Das klang auch nicht schlecht, aber es ging dann hier ums Prinzip, dass er einfach betrunken zum Dienst gekommen ist und sich dann einfach ins.

00:21:53: Er hat ja nichts Böses dem Kind getan, aber sein ganzes Verhalten, das war natürlich untragbar und somit war er dann eben ab dem zweiten Januar in der Bettenzentrale eingesetzt.

00:22:01: Geht halt nicht.

00:22:02: Alles klar.

00:22:03: Und an unserer Mona Kinderintensivstation, Kindernotaufnahme... Was ist denn da los zur Weihnachtszeit?

00:22:09: Da muss man sich ja besonders um die ganz klein wahrscheinlich kümmern.

00:22:12: Also zur Weihnachtszeit ist es natürlich so, dass wir irgendwie versuchen alle Kinder, die nicht wirklich wirklich im Krankenhaus sein müssen, nach Hause zu schicken, einfach weil Weihnachten ist.

00:22:21: Das ist glaube ich jedem klar.

00:22:23: Nichtsdestotrotz gibt es immer viele Kinder, die einfach da bleiben müssen, die akut auch Weihnachten in die Klinik kommen.

00:22:29: Und was wir immer machen, ist die Station ganz schön dekoriert mit Gebasteten.

00:22:33: Wir machen zum Beispiel bei den Frühchen für die Eltern Weihnachtskarten mit Fußabdrücken von den Kindern, dass die halt auch was haben, weil auch für die Eltern ist es nicht schön, Weihnachten in der Klinik zu sein.

00:22:42: Es gibt immer einen Weihnachtsmann, der dann kommt und kleine Geschenke mitbringt.

00:22:45: Da gibt es auch viele Spenden für Kinderkliniken zum Beispiel.

00:22:47: Und das ist ja der Zivi wahrscheinlich dann.

00:22:49: Dann darf er mal wieder hoch.

00:22:52: Vielleicht.

00:22:53: Genau, es wird einfach alles so schön, wie es irgendwie geht, gestaltet.

00:22:56: Auch für uns im Personal machen wir das so.

00:22:58: Jeder bringt was zu essen mit, wie so ein kleines Buffet dann.

00:23:01: Dass wir es einfach auch für uns ein bisschen schön haben, weil auch für uns ist es natürlich immer, ja, es ist besonders Weihnachten zu arbeiten.

00:23:08: Alle haben irgendwie Familie und jeder ist aber mal dran und das ist auch völlig in Ordnung.

00:23:12: Aber es ist schon komisch, wenn man Weihnachten nicht zu Hause ist und von daher machen wir auch für uns so das Beste draus.

00:23:17: Meistens gibt es auch von der Klinikladung irgendwie noch ein Kuchen oder irgendwas, dass es einfach ein bisschen heimlich ist.

00:23:23: Ja, genau so ist es.

00:23:24: Wir bekommen dann auch vermehrt Spenden von verschiedenen Firmen, tatsächlich auch entweder für Spielzeuge oder auch für Süßigkeiten.

00:23:31: Also es gibt für jedes Kind an Nikolaus, einen Schokoladen Nikolaus und an Weihnachten einen Schokoladen Weihnachtsmann.

00:23:38: Für die Kinder, die es essen dürfen, das müssen wir als Einschränkung sagen.

00:23:42: Häufig kommen tatsächlich auch, wie sagt man, berühmte Leute, die dann zu Besuch kommen, die Kinder besuchen.

00:23:47: Es gibt ja jetzt diese ganz tollen Kinderklinikkonzerte, wo dann auch berühmte Sänger in die Kinderkliniken kommen, kleine Konzerte geben und solche Sachen.

00:23:56: Das ist doch immer sehr schön.

00:23:58: Damit ja Aufenthalt eben so schön, wie es irgendwie gehen kann, auch sein kann, ja.

00:24:04: Genau.

00:24:05: Ein eigenes Podcast machen.

00:24:08: Mensch, alles.

00:24:09: Sollten wir drüber nachdenken.

00:24:11: Wer ist mir ein Buch schon nicht beschissen kriegen, ne?

00:24:13: So, ich wollte grad sagen, was weiß, ich wollte dir reifen, mich grad sagen.

00:24:15: Anne und ich, wir hatten tatsächlich vor vielen Jahren schon vor, dass wir gesagt haben, wir schreiben mal ein Buch über die ganzen Schoten, die wir erlebt haben.

00:24:22: Und die

00:24:23: Schoten, das ist so schön Norddeutsch jetzt.

00:24:25: Lass mal die Schoten austauschen, ne?

00:24:27: Ja, und da haben wir gesagt, das wird kein Buch, das wird ne Enzyklopidie, weil wir halt tatsächlich so viele Geschichten haben.

00:24:34: Und das glaubt uns kein Mensch.

00:24:36: Und so ist es natürlich auch hier bei diesem Podcast Notaufnahme.

00:24:39: und das hat mich sehr gefreut, dass Sie eure ganzen gesammelten Schoten, eure ganzen Erlebnisse der letzten Jahre hier in zwei Podcastfolgen meine Notaufnahme erzählt habt, dass Ihr jetzt Weihnachten nochmal wieder vorbeigekommen seid und wir auch nochmal wieder was von Euch gehört haben.

00:24:52: Vielen Dank, Anne und Ramona.

00:24:55: Sehr gerne.

00:24:56: Schön wars.

00:24:56: Und

00:24:56: ist dann eigentlich Anne, weil du wohnst in der Nähe der Biogasanlage, ist die dann weihnachtlich auch schön geschmückt?

00:25:01: Ist das so eine Lichterkette drum rum?

00:25:03: Oder ist alles wie immer...

00:25:04: ...beleuchtet im Dunkeln.

00:25:06: Aber das tut sie ja immer leider.

00:25:11: Hoffentlich ohne Kerze.

00:25:14: In diesem Jahr habe ich ein paar Mal über den damaligen Zivildienst geredet, den es gab.

00:25:19: Ja, in der Jahr ninezig wurde der dann kontinuierlich verkürzt, bevor er dann Im Jahr two-tausend elf komplett gestrichen wurde.

00:25:27: Mit dem Auslaufen der Wehrdienstzeit, Bundeswehr, ist dann auch der Zivildienst beendet worden.

00:25:34: Und da habe ich mit meinen Zivildienstgeschichten und mit meinem damaligen Zivilkumpel Michel drüber gesprochen.

00:25:41: Und Klaus Freundel aus Ingolstadt hat sich gemeldet, der war früher auch Zivil und er hat noch noch die volle Packung gehabt, zwanzig Monate Zivildienst.

00:25:48: Das war so die längste Zeit, die man jemals machen konnte beim Zivilsten, da hat er in der Notaufnahmefolge einiges davon erzählt, weil er im Krankenhaus sämtliche Stationen so besucht hat und dort auch einiges Lustiges erlebt hat.

00:26:01: Klaus, du bist jetzt wieder bei mir, ich grüß dich.

00:26:03: Servus.

00:26:04: Ja hallo Ralph, freut mich wieder dabei zu sein.

00:26:06: Und auch Weihnachten hast du als Zivil im Krankenhaus verbracht.

00:26:10: Ja, es ist richtig und da habe ich auch einiges dazu gelernt.

00:26:13: Zum Beispiel, dass manche Leute an Weihnachten freiwillig ins Krankenhaus gehen, einfach weil sie über Weihnachten nicht alleine sein wollen.

00:26:23: Wie bin ich dahinter gekommen?

00:26:25: Anfangs habe ich die älteren Leute bedauert, die dann gerade kurz vor Weihnachten ins Klinikum gekommen sind und habe dann auch mit meiner Schwester gesprochen und die meinte nur ganz amüsiert, ja, das sind unsere Saisongäste.

00:26:38: Und ich war da etwas irritiert und sie hat es mir dann erklärt, dass einige ältere Leute, die sonst Weihnachten zu Hause verbringen und alleine sind, ins Klinikum gehen, dort sagen, ja, ich fühle mich nicht so gut, habe ein bisschen Herzprobleme oder Schwindelgefühle etc.

00:26:55: und aus Vorsichtsmaßnahmen werden sie dann für einige Tage stationär aufgenommen und sie verbringen die Weihnachtsfeiertage.

00:27:05: mit den Schwestern und den anderen Patienten und sind nicht so einsam.

00:27:09: Natürlich auch traurig, aber belegt halt auch Betten.

00:27:13: Ja, das auch.

00:27:14: Und was ist dann sonst so während der Weihnachtszeit passiert?

00:27:17: Bei dir während deiner Zivilzeit im Krankenhaus?

00:27:20: Ja, es waren ebenfalls einige Geschichten, die sich hier ergeben haben.

00:27:25: Eine war zum Beispiel von einer verschwundenen Patientin, wo wir dann schon gedacht haben, ja, vielleicht will sie Weihnachten doch lieber zu Hause verbringen und ist deswegen vorzeitig abgereist, aber da müssen wir erst mal ein bisschen was dazu erklären.

00:27:40: Und zwar üblicherweise ist es so, wenn die OP sich dem Ende zuneigt, gibt der Chirurg dann das OK, die nächste Patientin fertig zu machen.

00:27:50: Der Pfleger ruft auf der Station an, die Patientin wird entsprechend vorbereitet und runter in den OP gebracht.

00:27:56: So ist es auch bei einer OP ergangen.

00:28:00: Kurz darauf rief die Station im OP an und sagte, es tut uns leid, die Patientin ist nicht mehr aufwendbar.

00:28:06: Wir haben schon überall geguckt, Aufenthaltsraum, Toilette, auf der Station.

00:28:11: sie ist, weg.

00:28:13: Wir haben dann gesagt, okay, dann bitte versucht es weiter, wir bereiten soweit alles vor.

00:28:20: meldet euch dann, wenn ihr so etwas Neues habt.

00:28:23: Aber

00:28:24: es

00:28:25: hat sie nichts geändert.

00:28:26: Die Patientin war weg.

00:28:28: Ihre Sachen waren noch da.

00:28:29: Sie ist nicht nach Hause gegangen, um Weihnachten zu feiern.

00:28:32: Und die Kollegen im OP standen schon alle da, erwartungsvoll.

00:28:38: Der Pfleger ist daraufhin in den OP gegangen, hat dann der OP-Schwester und der Ärztin oder ... anderen Schwester, die daneben stand, gesagt, naja, tut uns leid, die Patientin ist weg.

00:28:52: Wahrscheinlich müssen wir die OP absagen.

00:28:55: Und dann meinte die eine Dame in Grün, Entschuldigung, kann es sein, dass sie mich suchen.

00:29:03: Und dann meinte der, der Arzt, ja, wer sind sie denn?

00:29:07: Und da meinte sie, ja, ich bin die, nennen wir es immer Frau Schmidt und... Jeder hat irritiert geguckt.

00:29:16: Und wieso ist die in OP-Kleidung im OP?

00:29:20: Die stand da mit rum mit all den ganzen anderen, die da jetzt eigentlich was mit der OP zu tun hatten.

00:29:25: Und weil die halt so völlig vermummt war, Mundschutz, Kopfhaube, Kittel, hat die niemand erkannt.

00:29:32: Ja, und was ist passiert?

00:29:33: Das Resulösung recht einfach.

00:29:35: Sehr der gewusst, dass sie mit der OP bald dran ist.

00:29:38: Also was hat sie?

00:29:39: Sie hat sich ihr Flügelhemdchen ausgezogen, ihre ganz normale Straßenkleidung angezogen, ging runter zum Empfang.

00:29:46: Im Krankenhaus hat gesagt, ich habe einen Termin mit Herrn Professor XY.

00:29:52: Zeigen Sie mal bitte den Weg in den OP.

00:29:55: Und man muss sagen, es gibt ja Universitätskrankwäuser bzw.

00:30:00: Akademische Lehrkrankleuser, wo es nicht unüblich ist, dass mal Studenten oder Ärzte von außerhalb reinkommen.

00:30:06: Und die Dame am Empfang meinte, sieht ganz normal aus.

00:30:10: Sie sieht nicht nach Patienten aus, also bringen wir sie mal runter in die Umkleide.

00:30:15: Und dort traf sie dann auf einige Schwestern, die haben wir dann auch bereitwillig erklärt.

00:30:20: Neue Kollegen, dann zeigen wir gleich mal, wie sie sich anzieht, Hände desinfiziert, wo der OP ist.

00:30:27: Und sie haben sie einfach mitgenommen, um sie danach an den entsprechenden Professor zu übergehen.

00:30:32: Ich bin ja schon froh, dass es nicht damit endet, dass sie noch am offenen Herzen operiert hat.

00:30:38: Dass es nicht ganz bis zum Schluss ausgereizt wurde irgendwie.

00:30:41: Aber auch hier wieder.

00:30:43: Die steht die ganze Zeit herum.

00:30:45: Alle sind in Hektik.

00:30:46: Wo ist die Patientin?

00:30:47: Das ist ja nicht in drei Minuten zu Ende gewesen, das Thema.

00:30:50: Die habe ich echt lange gesucht.

00:30:51: Und wieso denkt man da nicht einmal dann kurz nach... Ah, die suchen mich ja wahrscheinlich, weil ich solche operiert werde.

00:30:58: Das besteht einfach weiterhin da, völlig verkleidet und niemand kriegt das mit.

00:31:04: Aber auch besteht ich an meine These, dass sich sehr viele einfach in den OP reinschleichen können, weil du wieso nicht erkennst, wer da ist.

00:31:10: Es gibt ja auch die Anekdoten, wie auf einmal sich Medizinerinnen und Mediziner an der Bushaltestelle treffen, nach einer langen Schicht und sie nicht erkennen, weil sie den ganzen Tag so vermummt rumgelaufen sind.

00:31:23: Ja, man musste zu sagen, es war wirklich eine kleine OP.

00:31:26: Also es war jetzt nichts, wo sie irgendwie hätte im Bett runtergefahren werden mussten.

00:31:30: Also sie war soweit auch voll mobil.

00:31:34: Sonst hätte das das ganze dicht geklappt.

00:31:36: Also ein Weihnachtswunder.

00:31:38: Auf einmal war sie wieder da.

00:31:40: Ja, zum Thema mobil oder fit.

00:31:43: Da fällt mir gleich die nächste Geschichte ein.

00:31:47: Wir hatten damals auch, das war auch um die Weihnachtszeit, eine ältere Patientin.

00:31:53: Die war wohl schon um die Achtzig.

00:31:55: Und als ich die angefragt habe auf der Station, haben sie mir schon gesagt, ja, also du bekommst da eine sehr freundliche Patientin.

00:32:04: Ich dachte schon, wenn die Station das so betont, was ist da dran, näher?

00:32:08: die Dame kamen.

00:32:09: runter und sie war wirklich überaus freundlich.

00:32:12: Sie hat sich jedem vorgestellt, die auf dem Gang entgegen lief.

00:32:15: Sie wollte den Namen wissen und ach, sehen wir uns nachher noch.

00:32:19: Ach, das ist aber schade.

00:32:20: Aber sie haben eine schöne Stimme und sie war wirklich sehr charmant und sehr freundlich.

00:32:26: So wir haben sie operiert, haben sie rausgefahren und wieder einen Aufwachraum gebracht.

00:32:32: Und als wir sie umgelagert haben vom Bett, vom OP-Tisch in das farme Bett.

00:32:38: Da wollte sie anscheinend auch mithelfen, jedenfalls so ziemlich kraftlos, kam dann der Arm nach oben und sie wollte sich da vielleicht irgendwo festhalten.

00:32:46: Jedenfalls in dem Moment der Anästhesist stand am Kopf ende ich an den Beinen, wir heben sie rüber, kam der Arm hoch und in der Bewegung im Schwung klatscht der Handrücken dem Anästhesisten voll aufs Auge.

00:32:59: Und naja, hat sich das Auge etwas gehalten.

00:33:03: Man hat schon sehr schnell gesehen, dass das ein sattes Feilchen wurde.

00:33:08: Und das war natürlich Thema in der Klinik.

00:33:11: In der Anästhesist, einem blauen Auge rumläuft, gab es natürlich einige Witze.

00:33:15: So nachdem man da naja, haben sie sich geprügelt.

00:33:19: Es waren Patienten mit ihrer Behandlung nicht zufrieden.

00:33:22: Und der Anästhesist ließ sich es auch nicht nehmen, bei der Dame vorbei zu schauen.

00:33:27: Und sie guckte ihn auch an.

00:33:29: Ja, Doktor, was haben sie denn mit ihrem Auge gemacht?

00:33:33: Und da meint Erna ganz trocken.

00:33:34: Ja, sie haben einen harten rechten Haken.

00:33:37: Und ihr war das furchtbar peinlich.

00:33:42: Und zum Thema Weihnachtsdekoration hatte man dann auch gleich die blaue Dekoration am Auge.

00:33:49: Falls jemand blaue Kugeln an den Baum hängt.

00:33:51: Ja, aber es leuchtete auf jeden Fall durch die Gänge.

00:33:55: Und passen zu dem Anästhesisten mit dem blauen Auge, hast du auch noch einen Anästhesisten-Witz, ne?

00:34:00: Ja, genau.

00:34:01: Da ist eigentlich nicht der Anästhesisten-Witz selbst die lustige Geschichte, sondern die Umstände.

00:34:07: Und zwar, wir haben auch ein Patienten rausgefahren und der Anästhesist meinte dann beim Rausfahren, ne?

00:34:13: Klaus, willst du den Anästhesisten-Witz hören, sag ich?

00:34:16: Na klar, Anästhesisten-Witz vom Anästhesisten besser geht's nicht.

00:34:20: Dann sagt er, pass mal auf.

00:34:21: Also.

00:34:22: Ein Mann und eine Frau lernen sich abends kennen in der Bar und ja, sie verstehen sich gut.

00:34:27: und naja, es kommt, wie es kommen muss, wir gehen nach Hause und landen dann irgendwann mal im Bett.

00:34:35: So, und hinterher fragt die Frau den Mann, entschuldigen Sie, sind Sie Anästhesist?

00:34:41: Sagt der Mann.

00:34:41: Ja, woher wissen Sie das?

00:34:44: Ja, ich habe überhaupt nichts gespürt.

00:34:47: Und naja, wir haben... Wir haben gerade den Patienten in den Aufachraum gefahren.

00:34:53: Wir heben ihn gerade an und er schlägt die Augen auf, guckt den Anästhesisten an.

00:34:59: Sind sie der Anästhesist?

00:35:01: Er sagt ja.

00:35:02: Ja, es war wunderbar.

00:35:04: Ich habe überhaupt nichts gespürt.

00:35:06: So ist es.

00:35:07: Und

00:35:07: so ist der Patient runtergefallen.

00:35:10: Vermutlich hat er dann so im Halbschlaf ein bisschen was mitbekommen.

00:35:13: Oder ist es einfach wirklich immer derselbe Dialog?

00:35:18: Ja.

00:35:19: Klaus, vielen Dank, dass du auch Weihnachten noch mal vorbeigeschaut hast.

00:35:23: Bei Notaufnahme hört euch noch mal die Folge mit ihm an und den Zivilgeschichten aus zwanzig Jahre Zivildienstzeit.

00:35:30: Frohe Weihnachten nach Ingolstadt.

00:35:32: Frohe Weihnachten nach dir, Ralf.

00:35:35: Vielen Dank.

00:35:36: Ich freue mich auf den nächsten weihnachtlichen Besuch.

00:35:39: Jetzt ist am Start Vera Bachofner aus Bad Ragaz, das ist in der Ostschweizuhr auch in der Grenze von Lichtenschwein.

00:35:47: Nicht so

00:35:48: ein Schwein.

00:35:51: Liebe Lichtensteiner, es tut mir furchtbar leid.

00:35:53: Ich meinte natürlich Lichtenstein und nicht Lichtenschwein.

00:35:58: Liebe Grüße ans Spiderschwein.

00:36:02: Hallo Vera, schön, dass du dabei bist.

00:36:05: Hallo Raus.

00:36:07: Wir haben dich schon in diesem Jahr gehört und zwar in einer ganzen Podcast Folge, wo es um die Radiologie ging, denn du sitzt im Service Center direkt im Krankenhaus und bist dabei der Annahme, wo alle kommen, die geröntcht werden müssen oder ins MRT.

00:36:21: Und da haben wir schon einige verstrahlte Geschichten von dir gehört.

00:36:24: Du hast dann auch noch mal Ostern vorbeigeschaut und lustig, was erzählt, wie eine Ostersuche ein bisschen schief gelaufen ist.

00:36:29: Und jetzt bist du auch in der Weihnachtsfolge am Start.

00:36:32: Also ich merke schon, so rund um die Festtage hat die Radiologie auf jeden Fall auch immer alle Hände voll zu tun.

00:36:38: Ja, das ist tatsächlich so.

00:36:40: Irgendwie kommt es den Leuten

00:36:41: immer

00:36:42: zu Jahresende in den Sinn, da noch ein bisschen spezielle Aufräumarbeiten machen zu müssen.

00:36:49: Und wir hatten dann heilig Abend mal einen Straßenarbeiter,

00:36:52: der ist

00:36:53: gekommen mit einem verletzten Ellbogen.

00:36:56: Der musste da geröngt werden, der hatte Schmerzen.

00:36:58: Und das Erste, was er gefragt hat, ist, aber heute Abend kann ich das schon noch ficken, oder?

00:37:07: Das verstehe ich, das ist auch wichtig dann.

00:37:09: Ein bisschen schmusen und am Weihnachtsbaum, das gehört zum Fest der Liebe, eben auch dazu.

00:37:14: Er hat es sehr derber ausgedrückt.

00:37:16: Er hat es sehr derbe ausgedacht und ich hoffe, dass

00:37:19: keine Nadeln vom Baum gefallen sind am Abend.

00:37:22: Was habt ihr denn da geantwortet?

00:37:24: Ja, ich

00:37:24: glaube, die Dame hat nur gelacht.

00:37:28: Hier ist eine Liste von verschiedenen Sexstellungen, die mit ihren Ellbogenverletzungen möglich sind.

00:37:33: Ja,

00:37:33: genau.

00:37:34: Man muss etwas finden, weil man nicht die Arme benutzen muss.

00:37:38: Ist ja auch Weihnachten.

00:37:39: Da soll man ja auch mal kreativ sein.

00:37:41: Und

00:37:41: Geschenke empfangen.

00:37:43: Richtig.

00:37:44: Also da kann man sich auch mal ein bisschen anstrengen.

00:37:47: Genau.

00:37:48: Also ich hoffe, dass für alle das dann Weihnachten so klappt, wie es klappen soll im Bett oder unterm Baum oder wo auch immer.

00:37:56: Vielen Dank, Vera und fröhliche Weihnachten in die Schweiz.

00:38:00: Ja, fröhliche Weihnachten nach Deutschland.

00:38:03: Dreiundzwanzig Folgen Notaufnahme gab es in diesem Jahr.

00:38:06: Über sechs Jahre gibt es diesen Podcast nun.

00:38:09: Da freuen wir uns auf das nächste Jahr.

00:38:11: Da lernen wir die Nuklearmedizin kennen.

00:38:13: Es gibt Sehr kuriose Geschichten von einer Sozialarbeiterin.

00:38:17: Wir werden eine reine Nachtdienstfolge haben.

00:38:20: Wir sind mit dem Notarzt unterwegs und Oliver Kalkofe verrät zum ersten Mal, was er alles für kuriose Unfälle hat und wir noch so leidet.

00:38:30: Und dann kommt noch eine neue Lieblingsgeschichte von mir, mit dem Mann, der sich in seinem Schrebergarten eine Selbstschussanlage baut.

00:38:38: Ja, das geht ein bisschen schief.

00:38:41: Bleibt diesem Podcast treu und erzählt es weiter, dass es Notaufnahme gibt.

00:38:45: Ich freue mich auf euch und die nächsten Folgen.

00:38:48: Das war ein weiteres Notaufnahme-Weihnachts-Special.

00:38:51: Hört euch gerne die sieben anderen an.

00:38:53: Mit Stichwörtern in eurer Lieblings-Podcast-App findet ihr die Folgen sofort.

00:38:57: Ja, jetzt gibt's ja auch genug Zeit zum Hören.

00:38:59: Zum Beispiel auf dem Weg zu den ganzen Freunden und Verwandten.

00:39:02: Und einfach mal mit vollem Bauch auf Sofa fläzen und da Notaufnahme hören.

00:39:08: Dann können die Weihnachtsvanillekipfel viel besser verdauen.

00:39:12: Glaubt mir.

00:39:13: Nach einer kleinen Weihnachtspause bin ich wieder für euch da.

00:39:15: Hört gerne rein in ältere Folgen.

00:39:17: Über einhundertfünfzig gibt's ja mittlerweile.

00:39:20: Notaufnahme könnt ihr überall hören, wo es Podcast gibt.

00:39:23: Zum Beispiel bei Apple Podcast, Amazon Music oder Podimo.

00:39:27: Ich bin Ralph Potsus und ich freue mich, wenn ihr diesen Podcast abonniert und weiter empfehlt, liked und natürlich wieder hört.

00:39:33: Und verschenkt zu Weihnachten oder zum Jahresstart das Buch zum Podcast.

00:39:38: Das gibt es überall, wo es Bücher gibt.

00:39:40: Einen Link dazu findet ihr auch in den Shownotes dieser Podcastfolge.

00:39:44: Ich wünsche euch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

00:39:48: Möchtest du noch zum Schluss was sagen, KI?

00:39:50: Was machst du zum Beispiel Weihnachten?

00:39:53: Ach,

00:39:53: ich denk mir wieder irgendeinen Scheiß aus und die Leute denken wieder, dass das stimmt.

00:40:05: Ihr seid Ärztin,

00:40:06: Arzt oder Arzthelfer?

00:40:08: Ihr arbeitet im Gesundheitswesen?

00:40:10: Ihr habt auch

00:40:10: unterhaltsame Geschichten mit Patienten erlebt?

00:40:13: Dann schreibt

00:40:13: uns gerne

00:40:14: an notaufnahmeetpod-eva.de.

00:40:18: Und nächstes Mal hört ihr ...

00:40:20: Die Frau

00:40:21: ist

00:40:21: am Ende von der Geburtstag gewesen, ist auf seinem Gebärhacker gesessen.

00:40:26: Sein Runderhacker,

00:40:27: wo

00:40:28: in der Mitte aber ausgespart ist, dass das Kind, wenn die Frau am Hacker

00:40:31: sitzt,

00:40:32: schön geboren werden

00:40:33: kann.

00:40:34: Ich habe die Frau

00:40:34: dann angeleitet

00:40:35: zum aktiven

00:40:36: Mitschieben, dass das Kind geboren

00:40:38: werden kann.

00:40:39: Und

00:40:39: in einer Wehe

00:40:40: hat sie

00:40:41: ganz stark mitgeschoben.

00:40:43: Nur ist in dieser Wehe noch nicht

00:40:44: das Kind gekommen, sondern

00:40:46: Stuhl.

00:40:47: Sehr

00:40:48: harter

00:40:48: Stuhl.

00:40:51: Und wir hier beim Versuchen,

00:40:52: das immer sehr

00:40:53: diskret zu machen, habe mit meiner Hand eher ein Handschuh angehabt.

00:40:56: Diese Kackwurst

00:40:58: dann.

00:41:00: und die Frau hat mir die dann so richtig schön in die Hand

00:41:12: geboren.